Der 21. April 2017 begann für uns bereits um 8.00 Uhr auf dem Marktplatz in Hagenow. Dort traf kurze Zeit später die mobile Bühne ein, welche auch umgehend aufgebaut wurde. Kurze Zeit später kamen auch schon die beiden 20 Fuß Container der Bio Behr GmbH, welche durch Artists der Street Art School St. Pauli e.V. gestaltet wurden. Der Anblick als diese beiden Container, gezogen von zwei John Deer Traktoren, auf den Marktplatz gefahren kamen, war einmalig. Die weiteren Aufbauarbeiten zogen sich bis Punkt 16:00 Uhr hin, sodass wir aber trotzdem pünktlich
beginnen konnten. Eröffnet wurde der Fair Friday durch den Bürgermeister, die amtierende Hyazinthenkönigin Miriam die Erste, und das Maskottchen der Initiative fair_bock(t) Fairdinand. Zeitgleich konnten sämtlich Interessierte Siebdrucken, Buttons anfertigen, Freundschaftsarmbänder gestalten, Schallplatten und mobile Wände besprühen, sich auf eine der beiden Hüpfburgen der Versorgungsbetriebe austoben, mit der Jugendfeuerwehr Dosen spritzen, oder auch einfach nur den Street-Artists bei der Gestaltung der Container über die Schulter schauen.
Um 17:00 Uhr zeigten dann die G-Breaker aus Lauenburg ihr Können. Sie flogen nur so über den Marktplatz und zeigten allen, was Breakdance wirklich bedeutet. Anschließend folgte eine Trommeleinlage der Gruppe „Takomba“, bevor dann um 19:00 Uhr die Bands „Scrap?!“ und „THE TiPS“ auftraten.
Ebenfalls während dieser Zeit hatten die Besucher*innen die Möglichkeit bei den internationalen Speisen auch mal etwas anderes zu probieren, sich einen alkoholfreien Cocktail der AWO Suchtberatung Hagenow zu holen, oder einfach nur eine Bratwurst zu essen. Dieser Tag ist bis jetzt noch einmalig. So hat er doch ein großartiges Zeichen für Demokratie und Respekt untereinander gesetzt und das gerade in einer Zeit, in der es mehr als notwendig ist. Bevor ich nun aber noch mehr schreibe, können Sie sich gerne die dazugehörigen Bilder anschauen, denn diese sollten aussagekräftiger sein.
Veranstalter: | Initiative fair_bock(t) |
Detaillierte Informationen über das Projekt finden Sie hier: