Die geladenen Zeitzeugen zeigten sich begeistert von den Aktivitäten der AG „Kriegsgräber“ der Europaschule Rövershagen. Sie lobten das Projekt und die Begegnungswoche als Chance für die Jugendlichen aus der Geschichte zu lernen und aktiv gegen das Vergessen anzukämpfen.
Die Jugendlichen waren mehrheitlich sehr interessiert und fordern auch in den nächsten Jahren, diese Begegnungsprojekte fortzuführen. So wurden während der Veranstaltung auch aktuell politische Fragen mit den Gästen diskutiert und versucht, Handlungsmöglichkeiten für die Erhaltung einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft aufzuzeigen.
Die Ausstellung „Jüdisches Leben in der Bukowina vor, während und nach der Shoah“ soll weiter in anderen Orten unseres Landes gezeigt werden. Es ist auch geplant, dass die Ausstellung im Mai 2019 in Israel anlässlich des Shoah-Gedenktages gezeigt wird. Konkrete Absprachen werden mit Yochanan Ron Singer getroffen. Außerdem werden die Jugendlichen Schicksale von Überlebenden und von Nachfahren von Tätern in einer Broschüre dokumentieren (Fertigstellung Ende 2019).
Veranstalter | Förderverein VRG a. d. Rostocker Heide e. V. |
Detaillierte Informationen über das Projekt finden Sie hier: