„Terror“ von Ferdinand von Schirach ist mit Abstand der erfolgreichste Newcomer der laufenden Spielzeit. In bisher 38 Inszenierungen im deutschsprachigen Raum sahen annähernd 140.000 Zuschauer das erste Theaterstück des Erfolgsautors. Die Besonderheit des Abends: er simuliert eine Gerichtsverhandlung. Die Zuschauer sind die Schöffen, sie müssen über den Angeklagten Lars Koch ein Urteil fällen. Je nach Urteil endet das Stück mit einem Schuld- oder Freispruch für den Angeklagten. Der Theaterabend wird so zu einem Musterbeispiel für gelebte Demokratie – der Austausch der Argumente, das Abwägen der Haltungen, die Beurteilung des Falles und die Verständigung über Grundwerte unserer Gesellschaft, die Gültigkeit unserer Verfassung und die Möglichkeiten und Grenzen der Verantwortung des Einzelnen werden diskursiv verhandelt.
Veranstalter: | Theater Vorpommern |
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